Tiere im Winter

Veröffentlicht in Umwelt und Natur

Liebe Altenholzer,

wir Menschen schützen uns durch warme Kleidung und Heizung vor winterlichen Temperaturen. Säugetiere passen sich dem winterlichen Wetter teilweise durch Winterschlaf (Igel) oder andere Säuger durch Winterruhe (Eichhörnchen) an. Dem Winterschlaf ähnlich ist die Kältestarre der Lurche und Kriechtiere. Fische überwintern mit deutlich herabgesenkten Körperfunktionen.

Beim Entrümpeln den Müll sinnvoll sortieren

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Liebe Altenholzer,

in dieser dunklen Jahreszeit halten Sie sich vermehrt in Ihren Räumen auf und „stolpern" dabei immer wieder über Dinge, die nur Platz wegnehmen, die Sie nie mehr nutzen, die defekt oder schon durch neue ersetzt sind. Damit nun beim „Entsorgen" Ihre Restmülltonne nicht überquillt, können Sie in unserer Gemeinde viele Dinge einer sinnvollen Wiederverwertung zuführen:

Der Garten im Winter

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Liebe Altenholzer,

Sie haben in den letzten Wochen Ihren Garten für den Winter so vorbereitet, dass die Pflanzen in dieser kalten Jahreszeit immer noch Nahrung und Schutz für Kleintiere und Vögel bieten. Davon profitieren nicht nur die Tiere, sondern auch die Pflanzen.

Ein Überwinterungsplatz für nützliche Gartenbewohner

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Liebe Altenholzer,

wenn die Tage kürzer und kühler werden, ist der richtige Zeitpunkt, um den Garten auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Mit Ihren Bündeln zur Strauchgutsammlung am 24. November haben Sie die groben Arbeiten hinter sich gebracht. Nun können Sie vor dem ersten Frost nützlichen Gartenbewohnern einen Überwinterungsplatz schaffen sowie die Beete für die kommende Saison herrichten.

Der Efeu - Eigenschaften der heimischen Kletterpflanze

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Zaunbuerste

Liebe Altenholzer,

wenn sich im Herbst die Bäume bunt färben und die Stauden im Garten zu welken beginnen, fängt eine Pflanze erst an zu blühen – der Efeu. Die heimische Kletterpflanze ist eine der wenigen Arten, deren Blütezeit im letzten Teil der Vegetationsperiode liegt. Von September bis Oktober oder je nach Witterung sogar bis Anfang November kann man die unscheinbaren gelblich-grünen Doldenblüten an älteren Efeupflanzen beobachten. Und mit ihnen zahlreiche blütenbesuchende Insekten. Denn aufgrund der späten Blütezeit ist Efeu eine wichtige Nektarquelle für Bienen und Schmetterlinge.

Holzsammelschein

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WaldbildDer heutige „Holzleseschein", auch „Holzsammelschein" genannt, kann auf eine lange Geschichte bis ins Mittelalter zurückblicken. Bereits zu dieser Zeit hatte jeder Bürger ein Recht auf den sogenannten „Kerstock": Bürger durften sich anlässlich der Weihnachtszeit eine ihnen zugewiesene Brennholzmenge - etwa einen Raummeter Brennholz - selbst aus dem Waldgebiet holen und wurden bei der Holzzuweisung und -entnahme durch den gemeindlichen Förster überwacht.

Diese Tradition lebt in dem heutigen Holzsammelschein fort, sodass jeder Bürger der Gemeinde grundsätzlich im Wald geschlagenes Holz selbst sammeln darf. Hierfür bedarf es einer schriftlichen Erlaubnis, die das Sammeln zeitlich begrenzt. Die Rechtsgrundlagen hierfür sind das Waldgesetz für das Land Schleswig-Holstein (LWaldG) und das Bundeswaldgesetz (BWaldG).