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Eintragung eines Sanierungsvermerkes vom Grundbuchamt

Veröffentlicht in Städtebauförderung

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

in den letzten Tagen haben alle Eigentümer, die Eigentum im Sanierungsgebiet „Ortskern Stift" haben, eine Mitteilung des Amtsgerichtes Eckernförde (Grundbuchamt) über die Eintragung eines Sanierungsvermerkes erhalten. Verständlicherweise gingen daraufhin eine Vielzahl von Anrufen im Bau- und Ordnungsamt der Gemeinde Altenholz ein, denen wir jetzt mit einem allgemeinen Informationsblatt begegnen wollen.

pdfInformationsschreiben_Sanierungsgebiet.pdf

Sollten Sie ergänzende Fragen haben, wenden Sie sich gern weiterhin an die Fachbereichsleiterin des Bau- und Ordnungsamtes, Frau Hess, Tel. 0431-3201400 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, die Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung steht.

Gemeinde Altenholz
Bau- und Ordnungsamt

Abschließender Bericht zur den vorbereitenden Untersuchungen und Ergebnis des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes „Ortskern Stift“

Veröffentlicht in Städtebauförderung

pdf2016-03-02_kia_KoFi_VU_Altenholz_Entwurf.pdfpdfPlan_5_Gebäudealter_klein.pdfBei den folgenden Dokumenten handelt es sich um den abschließenden Bericht der vorbereitenden Untersuchungen sowie um das Ergebnis des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes zum „Ortskern Stift", die am 19.9.2016 in einer öffentlichen Sitzung des Bau- und Umweltausschuss sowie am 28.9.2016 in der Sitzung der Gemeindevertretung im Ratssaal des Altenholzer Rathauses zum Beschluss gebracht werden sollen. Ziel ist es, anschließend in die Sanierung des Gebietes einzusteigen.

pdf2016-09-08_VU_und_IEK_Altenholz_Gesamtbericht.pdf
pdfAnlage_1_Monitoring_Übersicht_vorgeschlagene_Indikatoren.pdf
pdfAnlage_2_Monitoring_-__Hinweise_eigene_Erhebungen.pdf
pdfAnlage_3_Behoerden_und_Toeb-Beteiligung_Altenholz.pdf
pdfAnlage_4__1__Planungswerkstatt_-_Dokumentation.pdf
pdfAnlage_5__2__Planungswerkstatt_-_Dokumentation.pdf
pdfA3_Einleger_KoFi_VU_Altenholz.pdf
pdfPlan_1_-_Bestandsstruktur.pdf
pdfPlan_2_-_Gebäudetypologie.pdf
pdfPlan_3_-_Geschossigkeit.pdf
pdfPlan_4_-_Gebäudenutzungstruktur.pdf
pdfPlan_5_-_Gebäudealter.pdf
pdfPlan_5_1_-_Eigentumsstruktur.pdf
pdfPlan_6_-_Grün_und_Freiraumstruktur.pdf
pdfPlan_7_-_Erschließung.pdf
pdfPlan_8_-_Instand_Modbedarf.pdf
pdfPlan_9_-_Energetischer_Ertuechtigungsbedarf.pdf
pdfPlan_10_-_Missstaende_Maengel_und_Konflikte.pdf
pdfPlan_11_-_Staerken_Chancen_Potenziale.pdf
pdfPlan_12_-_IEK.pdf
pdfPlan_13_-_Abgrenzung_Sanierungsgebiet.pdf

Bei den folgenden Dokumenten handelt es sich um einen ersten Entwurf, der am 14.3.2016 in einer öffentlichen Sitzung des Bau- und Umweltausschuss im Foyer des Gymnasiums Altenholz-Stift vorgestellt und diskutiert wird. Die Dokumente Plan_3_Geschossigkeit_klein.pdf, Plan_4_Gebäudenutzung.pdf, Plan_5_Gebäudealter.pdf und Plan_9_Erschließung.pdf sind nach den Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange nachträglich ausgetauscht worden.

pdf2016-07-04_VU_Altenholz.pdf
pdf2016-06-27_VU_Altenholz_inhatliche_Basis_Stand_13_mai_2016.pdf
pdf2016-07-04_kia_Behoerden_und_Toeb-Beteiligung_Altenholz.pdf
pdf2016-05-13_kia_Kofi_A3_mit_Ampel_2.pdf
pdf2016-06-28_kia_Behoerden_und_Toeb-Beteiligung_Altenholz.pdf
pdf151002_Altenholz_EKZ_V2_LP_Mit_B-Plan.pdf
pdfPlan_1_Bestandsstruktur_klein.pdf
pdfPlan_2_Gebäudetypologie_klein.pdf
pdfPlan_3_Geschossigkeit_klein.pdf
pdfPlan_4_Gebäudenutzung_klein.pdf
pdfPlan_5_Gebäudealter_klein.pdf
pdfPlan_5_1_Eigentumsstruktur_klein.pdf
pdfPlan_6_Modernisierungs_und_Instandsetzungsbedarf_klein.pdf
pdfPlan_7_Energetischer_Ertüchtigungsbedarf_klein.pdf
pdfPlan_8_Grün_und_Freiraum_klein.pdf
pdfPlan_9_Erschließung.pdf
pdfPlan_10_Chancen_Potenziale_klein.pdf
pdfPlan_11_Mängel_und_Konflikte_klein.pdf
pdfPlan_12_Integriertes_Entwicklungskonzept_klein.pdf
pdfPlan_13_Abgrenzung_Sanierungsgebiet_klein.pdf

Gemeinde Altenholz blüht auf

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Die Gemeinde Altenholz beteiligt sich an der Initiative „Schleswig-Holstein blüht auf" und hat 2018 eine Blühfläche im Gemeindepark in Klausdorf angelegt. Diese Fläche befindet sich südlich des Rodelbergs zur Straße „Am Buchholz".

Insgesamt 100.000,00 € hatte das Land für Saatgut bereitgestellt. Flächeneigentümer wie Landwirte, Städte, Gemeinde und Unternehmen konnten sich für den Erhalt von kostenlosem Saatgut bewerben. Nach Begutachtung der ausgewählten Fläche durch den DVL - Deutschen Verband für Landschaftspflege, konnte die Gemeinde Altenholz von der Aktion profitieren und erhielt speziell auf die Bodenbedingungen der Fläche zugeschnittenes Saatgut.

Mittlerweile ist das Saatgut angewachsen, erste Mohnblumen zeigen sich. Doch damit auch alle Samen genug Licht zum Auskeimen bekommen, muss die Fläche nun erstmalig gemäht werden. Das Mahtgut wird abtransportiert. Im Herbst erfolgt ein zweiter Rückschnitt. Dies soll einer Verfilzung des Bestandes vorbeugen, welche Wurzelgräser und Kräuter zu stark fördern würde.

So wird die üppig bewachsene Fläche im Gemeindepark südlich des Rodelbergs in Kürze wieder ein etwas magereres Erscheinungsbild aufweisen – dies jedoch nur, um im Anschluss umso üppiger blühen zu können.

Gemeinde Altenholz
Der Bürgermeister
Fachbereich Bau- und Ordnungsamt

15 Jahre Netzwerk Nachbarschaft: Jubiläumsaktion "Jede Wiese zählt!"

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Janosch Optik JWZBildquelle "Netzwerk Nachbarschaft" Jetzt können NachbarInnen der Umwelt ihren grünen Daumen zeigen: Mit der Jubiläumsaktion "Jede Wiese zählt!" ruft das bundesweite Netzwerk Nachbarschaft zu mehr Wildwuchs im Quartier auf. Die Idee: Anwohnergemeinschaften sorgen für Artenvielfalt - direkt vor ihrer Haustür! Es ist ganz einfach und funktioniert überall. Auf Brachflächen am Straßenrand, in Hinterhöfen und Parks, in Kita- und Schulgärten, auf Verkehrsinseln oder Balkonen. Prominente Unterstützung für "Jede Wiese zählt!" kommt von Künstler Janosch und der Fernsehköchin Sarah Wiener. Auch die SozialministerInnen mehrerer Bundesländer fördern die Aktion und rufen mit aufmunternden Worten zum Mitmachen auf.

Säen und ernten
Den TeilnehmerInnen der Aktion werden bei Anmeldung kostenlos Bio-Samen und ein Hinweisschild zugesandt, mit dem sie ihre Wiese kennzeichnen. Im Gegenzu dokumentieren sie den Erfolg ihrer Pflanzaktion. Als Anerkennung gibt es eine bunte Plakette, die der Künstler Janosch gestaltet hat. Weitere Informationen, Checklisten und Beispiele von "grünen" Nachbarschaften sind auf https://www.netzwerk-nachbarschaft.net/wettbewerbe/jede-wiese-zaehlt/ hinterlegt.

Hoher Besuch
Mit der Aktion will das Netzwerk zu seinem 15-jährigen Bestehen ein sichtbares Zeichen setzen für den Artenschutz in den Quartieren. "Mehr Grün schafft ein gutes Mikro-Klima, nicht nur für die AnwohnerInnen, sondern auch für Pflanzen und Tiere", sagt Erdtrud Mühlens, Gründerin von Netzwerk Nachbarschaft. "Wir sprechen mit der Aktion AnwohnerInnen von jung bis alt an. Sie können jetzt direkt vor ihrer Haustür Patenschaften übernehmen, wie es sie vielerorts schon für Straßenbäume gibt." Zum Dank kommt dann auch "hoher" Besuch: Wildbienen, Käfer, Hummeln, Schmetterlinge und Co. finden hier Nahrung und ein neues Zuhause.

Auf die Straße - fertig - los!
Die Aktion dürfte viele NachbarInnen auf den Plan rufen. "Das Gefühl der Zugehörigkeit zum Quartier hat in den letzten Jahren stark zugenommen", so Mühlens. "Meine Straße ist mein Zuhause", sagen 69 Prozent der Deutschen laut einer Emnid-Umfrage im Auftrag von Netzwerk Nachbarschaft. 68 Prozent wollen gemeinsam mit ihren NachbarInnen aktiv werden. Zunehmend beliebt sind dabei Begrünungsaktionen. Heute sind über 2.800 Nachbarschaften im Aktionsbündnis aktiv. Schirmherrin von Netzwerk Nachbarschaft ist Bundesministerin Dr. Franziska Giffey.

Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

Veröffentlicht in Umwelt und Natur

Nach erfolgter Ausschreibung und Beauftragung zur Baumaßnahme „Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED“ in Teilgebieten der Gemeinde Altenholz im Jahr 2018 wurden die Arbeiten im März 2019 durch die beauftragte Firma Elektro Lorenzen aus Altenholz ausgeführt. In Teilbereichen im Ortsteil Klausdorf und auf dem Schulweg durch den Stifter Wald wurden die bestehenden veralteten Hochdruck-Quecksilberdampflampen (HQL) durch LED-Beleuchtung ausgetauscht.

Insgesamt umfasste die Maßnahme 347 Leuchten, davon

- 285 Pilzleuchten in den Wohnwegen und auf dem Schulweg
- 15 Kelchleuchten im Zentrum von Klausdorf, Bereich famila-Markt und
- 47 Kofferleuchten auf den Hauptstraßen Klausdorfer Str. und Altenholzer Str.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp über 200.000 EUR brutto.