B 76 / B 503 Bauarbeiten am Holsteinknoten

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Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

in diesem Artikel finden Sie eine Medieninformation zu einer geplanten Baumaßnahme des Landesbetriebes für Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein. Die Maßnahme befindet sich zwar außerhalb der Gemeinde Altenholz, könnte jedoch für viele Bürgerinnen und Bürger relevant sein. Näheres entnehmen Sie bitte den unten aufgeführten Dateien.

docMedien-Info_B76.doc
pdfMedien-Info_B76_Umleitung_1.pdf
pdfMedien-Info_B76_Umleitung_2.pdf
pdfMedien-Info_B76_Umleitung_3.pdf

Gemeinde Altenholz
Der Bürgermeister
Bau- und Ordnungsamt

Informationen

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Allgemeine Informationen

Altenholz heute Am Rande der reizvollen Landschaft des Dänischen Wohlds, in unmittelbarer Nähe zum Nord-Ostsee-Kanal und zur Ostsee, vor den Toren der Landeshauptstadt Kiel liegt Altenholz. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Stift, Klausdorf, Knoop, Projensdorf, Postkamp, Kubitzberg, Dehnhöft und Friedrichshof. Mit ihrer städtebaulichen Konzeption, den vielfältigen infrastrukturellen Maßnahmen, ihrer reizvollen geographischen Lage und der Stadtnähe  ist Altenholz eine attraktive Gemeinde mit einem hohen Wohn- und Freizeitwert. Als moderne und bürgernahe Gemeinde verfügt Altenholz über zahlreiche Einrichtungen, wie z. B. Einkaufsmärkte, Dienstleistungsbetriebe aller Art und eine gute ärztliche Versorgung. Die heute erreichte Verwaltungs- und Veranstaltungskraft ermöglicht es,  alle Aufgaben der örtlichen Gemeinschaft zu erfüllen.

Geschichte

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Erste-Gemeindevertreter-SitzungErste Gemeindevertreter Sitzung Das Gebiet des heutigen Altenholz umfasste ursprünglich die Güter Projensdorf und Knoop  sowie das Gut Seekamp, zu dem der ehemalige Meierhof Stift sowie die Dörfer Schilksee, Pries und Holtenau (heute Stadtteile von Kiel) gehörten. Zum Gutsbezirk von Knoop zählte das Bauerndorf Klausdorf, der Meierhof Friedrichshof und eine als „Altenholz“ bezeichnete Häusergruppe, deren Name auf ein im 18. und 19. Jh. gerodetes Waldstück „Am alten Holz“ zurückgeht.

Als die in Schleswig ansässige preußische Provinzialregierung im damaligen Kreis Eckernförde 1876 neue Landgemeinden und Gutsbezirke bildete,  wurde Klausdorf in den Rang einer politisch selbständigen Kommune erhoben, deren Geschicke ein ehrenamtlich tätiger Bürgermeister leitete.  Der Ort war zu jener Zeit ein von der Landwirtschaft geprägtes Straßendorf mit einer Reihe bäuerlicher Betriebe. Außer den Bauern und ihrem Gesinde lebten hier einige Handwerker, Kaufleute und Gewerbetreibende, dazu Tagelöhner des Gutes Friedrichshof sowie Arbeiter der Industrie in Friedrichsort.